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Samstag, 19. Mai 2012
17.04.2012

Treff für Schwangere: Hilfe und Gespräche

Projektgruppe "Vorsorge" will Familien unterstützenmehr

Kategorie: Aktuelles, Familie, Frauen / Nützliches , Migration / Nützliches, Nützliches

23.03.2012

SELBSTERFAHRUNGSGRUPPE FÜR FRAUEN

Zeit für Aufbruch und Veränderung Selbsterfahrungsgruppe für Frauen Immer wieder müssen wir uns im Leben Krisen und Veränderungen stellen. Vielleicht ist gerade jetzt eine Zeit der Entscheidung für Sie - eine Zeit des...mehr

Kategorie: Frauen / Nützliches

26.01.2012

Angebote für Familien auf einen Blick

Erstauflage der Hochglanzbroschüre war schnell vergriffen - Neufassung wieder kostenlos im Rathaus erhältlichmehr

Kategorie: Aktuelles, Familie, Frauen / Nützliches , Nützliches, Nützliches, Nützliches

23.11.2010Liebe Frauen, unten stehend finden Sie wichtige Ausführungen zum neuen Elterngeld und hier insb. Handlungsmöglichkeiten für BezieherInnen von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und/oder Kinderzuschlag. Eine Weiterleitung...mehr

Kategorie: Frauen / Nützliches

Nützliches

Forum für Alleinerziehende

Künftig haben alleinerziehende Mütter in Wolfsburg ein neues Forum. Die Erziehungsberatung des GB Jugend gründet eine Gruppe für Frauen, die allein den Alltag mit dem Kind meistern müssen. 
Anmeldungen sind ab sofort unter Tel. 05361 - 4648760 oder per Email an Erziehungsberatung(at)stadt.wolfsburg.de möglich. Richtig los geht es dann nach den Sommerferien.
Einen Spagat zwischen den Bedürfnissen der Kinder und dem eigenen Beruf müssen viele Frauen in Wolfsburg, die alleine ein Kind erziehen, täglich meistern. Oft sind es die Themen des Alltags, aber auch rechtliche Belange oder einfach nur Frage, wie Freiräume für die eigenen Interessen geschaffen werden können, bei denen Mütter Unterstützung oder auch Beistand brauchen. Die Gruppe soll alleinerziehenden Müttern die Möglichkeit bieten, Erfahrungen auszutauschen.

Infos zum neuen Elterngeld

23.11.2010
Liebe Frauen, unten stehend finden Sie wichtige Ausführungen zum neuen Elterngeld und hier insb. Handlungsmöglichkeiten für BezieherInnen von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und/oder Kinderzuschlag. Eine Weiterleitung dieser Email wäre gut, damit sie möglichst Betroffene erreicht bzw. MultiplikatorInnen , die den betroffenen Eltern helfen könnten.

Die geplanten Gesetzesänderungen zum Bundeselterngeld- und
-elternzeitgesetz(BEEG) werden am 26. November 2010 im Bundesrat abschließend beraten. Obwohl damit das Gesetzgebungsverfahren noch nicht als abgeschlossen gelten kann, ist aber davon auszugehen, dass die geplanten Regelungen zum 1.1.2011 wirksam werden. Danach gelten ab dem 1.Januar 2011 die Neuregelungen zum Elterngeld für alle Elterngeldberechtigten, also auch für diejenigen, die derzeit bereits Elterngeld beziehen. Die Neuregelungen werden grundsätzlich angewendet für die Bezugsmonate (also die Lebensmonate des Kindes), die vollständig in 2011 liegen. Hinsichtlich der Anrechnung des Elterngeldes als Einkommen beim Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe bzw. Kinderzuschlag kommt es auf den Zufluss des Elterngeldes an: Fließt Elterngeld in 2011 zu, ist es dort als Einkommen zu berücksichtigen.
Für Elterngeldberechtigte, die vor der Geburt ihres Kindes ein Erwerbseinkommen hatten, gibt es jedoch einen Elterngeldfreibetrag. Dieser entspricht der Höhe des Voreinkommens und beträgt bis zu 300 Euro. In dieser Höhe bleibt das Elterngeld anrechnungsfrei. Die neuen Regelungen gelten auch für Berechtigte, die die Verlängerungsmöglichkeit gewählt haben. Bei dieser Elterngeldauszahlung in halben Monatsbeträgen war bisher ein Betrag von 150 Euro monatlich anrechnungsfrei. Nach der neuen Regelung werden sowohl die ersten als auch die zweiten Teilbeträge beim Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe bzw. Kinderzuschlag vollständig als Einkommen berücksichtigt, und zwar zu dem Zeitpunkt, zu dem sie den Berechtigten zufließen.

Sofern Elterngeldberechtigte ab 2011 noch zweite Teilbeträge erhalten und zusätzlich Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Kinderzuschlag beziehen, ist es unbedingt empfehlenswert, die Verlängerung ihrer Elterngeldauszahlung schnellstmöglich noch im Jahr 2010 schriftlich bei ihrer Elterngeldstelle zu widerrufen. Dieser Widerruf ist jederzeit auch für die Vergangenheit möglich.

Die noch offenen, noch nicht gezahlten, Teilbeträge werden dann in einer Summe ausgezahlt. Für jeden Lebensmonat, für den vor 2011 eine Nachzahlung erfolgt, bleiben jeweils 150 Euro aus der Nachzahlung anrechnungsfrei.

Vorsorgen ist besser als heilen!

– so lautet ein deutsches Sprichwort. Mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen Möglichkeiten der Vorsorge im Bereich der Brustgesundheit und Gesundheit der Gebärmutter geben. Das deutsche Gesundheitssystem bietet hier eine Vielzahl von Vorsorge und Behandlungsmöglichkeiten, die es Ihnen als Patientin erleichtern, gesund zu sein und zu bleiben.

Das „Drei-Generationen-Projekt Niedersachsen – Gesundheit mit Migranten für Migranten" (MiMi-Gesundheitsprojekt Niedersachsen)

AWO und Klinikum: Hilfe für werdende Mütter

25.08.2010

Beratungszentrum und Krankenhaus kooperieren

Das AWO-Familienberatungszentrum und die Frauen- und Kinderstation des Klinikums machen gemeinsame Sache: Die Familientherapeutin Heike Conrad-Reichelt begleitet Frauen bei schwierigen Schwangerschaftsverläufen, berät bei drohender Frühgeburt oder Ängsten vor der Entbindung.
Die Therapeutin arbeitet eng mit den Stationsärzten und dem Pflegepersonal der Gynäkologie, Kinderklinik und Frühchenstation zusammen. Regelmäßig finden Gespräche mit Oberärztin Janine Monner statt. Eltern, die Begleitung nach einer Fehl- oder Totgebuhrt benötigen, werden an das Familienberatungszentrum vermittelt.
Hinter der Kooperationsvereinbarung steckt die Idee, dass es deutlich leichter fällt, bei Schwierigkeiten mit dem Kind eine Beratungsstelle aufzuchuchen, wenn es bereits persönliche Kontakte im Vorfeld gab. Die Erfahrung zeige, dass dies besonders für die Eltern wichtig sei, die ein krankes oder zu früh gebohrenes Kind zur Welt gebracht haben. ''Die Zahl der Frauen, die nach Klinikentlassung den Weg in die Beratungsstelle finden, steigt'', sagen Conrad-Reichelt und Prof. Karl-Ulrich Petry, Chefarzt der Frauenklinik.